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Wie versprochen, die erste Leseprobe

 

aus meinem neuen Roman

 

 „Arschengerl“.

 

Bevor wir in Dubrovnik ablegen, möchte ich euch noch einige Personen vorstellen, welche mit unterschiedlich viel Gepäck an Bord gehen.

 

Nicht der Autor schreibt das Buch,

 sondern das Leben.

Wenn du den Kopf hebst,

 kannst du die Sterne sehen.

Sie geben dir die Kapitel vor,

doch nur DU bist

             dein eigener Autor.            

                                                                                                                                                                                                          Lara Joy d´Angelo

                                                                                                                                                                                           

ROMINA

Das Umsteigen in Wien verlief sehr unproblematisch und rasch, nur ein komisches Gefühl stieg in ihr hoch, wenn sie an ihr Gepäck dachte, welches sie in Salzburg aufgegeben hatte. Hoffentlich wird es in Wien in den richtigen Flieger verladen? Der Gedanke, dass das nicht so sein könnte, verursachte ihr ein mulmiges Gefühl in der Magengrube. In Wien war der Aufenthalt nicht wirklich lange. Sie selbst schaffte es gerade noch rechtzeitig von einem Gate zum anderen, wie sollte ihr Koffer dies in der Zeit schaffen mit den vielen anderen Koffern, die nicht nach Dubrovnik mussten? Am liebsten wäre es ihr gewesen, sie hätte sich selber drum kümmern können.

Überhaupt kümmerte sich Romina am liebsten selber um alles, dann wusste sie auch mit Sicherheit, dass es klappte. Bereits in frühen Jahren wurde ihr eingetrichtert: „Verlass dich nicht auf andere, dann bist du nicht verlassen.“ Ihre Mutter war immer sehr dahinter, Romina und ihre Schwester sehr selbstständig zu erziehen. Davon resultiert dann eben SELBST und STÄNDIG. Das konnte man auch nicht einfach so ablegen. Romina versuchte das flaue Koffergefühl zu verdrängen, ändern konnte sie es ja jetzt doch nicht. Sollte der Koffer in Dubrovnik nicht ankommen, konnte sie sich immer noch Sorgen machen. Die Einstellung hatte sie sich spät aber doch mit ihren 38 Jahren selbst angeeignet. Sich nicht vorher schon Sorgen zu machen. Wenn es dann soweit war, reichte es noch vollkommen aus, dass das Scheißgefühl hochkam. Es gab also keinerlei Gründe es unnötig vor zu verlängern.

Die warme Luft war bereits beim Aussteigen vom Flieger zu spüren, sie roch nach Salz. Und siehe da, auch der Koffer hatte es geschafft. Ein einziger Mann mit einem einzigen Schild, auf dem „MS Marius“ stand, wartete bereits auf sie. Wunderbar, alles klappte, so mochte es Romina.

Sie stieg bei dem Mann mit dem Schild in dessen Taxi ein. Er hatte den Auftrag, sie zu ihrem Schiff am Hafen zu bringen. Entlang der Küstenstraße ging es ihr dann doch plötzlich zu schnell………………..

 

 

DUBROVNIK

Die MS Marius legte erst am nächsten Tag ab, da noch bis Mitternacht die restlichen Gäste erwartet wurden. Er empfahl Romina, mit dem Bus nach Dubrovnik zu fahren und den Nachmittag dort zu verbringen. Er erzählte ihr von dem alten Hafen direkt in der Stadt, dieser sei früher der einzige gewesen. Heute gingen nur noch Fischerboote vor Anker.

Der große Hafen außerhalb der Stadt, in welchem sie auch gerade lagen, wurde für den regen Tourismus angelegt und auch dringend benötigt. An manchen Tagen kamen so viele Schiffe hierher, dass große Kreuzfahrtschiffe mitten im Meer ankern mussten und die Gäste mit kleinen Booten zu Land gebracht wurden. Romina wusste nicht viel über Dubrovnik, außer dass es zum Weltkulturerbe gehörte und als „die Perle der Adria“ besungen wurde. Allerdings hatte sie bisher noch nie darüber nach-gedacht, was daraus nach dem Jugoslawienkrieg wurde.

 

CLAUDIA

führte nun bereits seit elf Jahren die Gärtnerei. Ihre Eltern waren ihr dabei noch eine große Hilfe. Hätte sie diese durch Personal ersetzen müssen, wäre es ziemlich eng geworden, denn die Zeiten hatten sich verändert. Am Morgen jedoch war die Großmutter die Erste, welche an den Blumen zupfte und sich bis zum frühen Nachmittag meist auch unermüdlich zeigte. Zweimal hatte Claudia auf einen passenden Moment abgewartet und dezent versucht anzudeuten, dass wenn sich die Eltern viel-leicht doch zur Ruhe setzen würden, sie sich auch einen ganz anderen Beruf sehr gut vorstellen könnte. Welcher das wäre, wusste sie selber nicht genau, danach wurde auch nie gefragt. Diese An-sätze jedoch dauerten nur Sekunden, denn das Gespräch wurde von den Eltern gar nicht großartig diskutiert, es war ganz einfach gar kein Thema für sie.

Der Großmutter gegenüber erwähnte Claudia das jedoch nie. Sie wusste genau, dass ihre Großeltern die Gärtnerei von der ersten Blume weg mit ihren eigenen vier Händen aufgebaut hatten. Der Groß-vater wurde viel zu früh krank, und Mutter und Sohn kämpften viele Jahre um die Existenz. Mit Qualität und Persönlichkeit gelang ihnen das auch in dem kleinen Ort.

 

 

DAVID

Abgesehen vom finanziellen Druck und den getrennten Schlafzimmern – Ina schlief in Samuels Zimmer – war David von Sorgen begleitet. Er hatte irgendwie keinen richtigen Bezug zu seinem Kind. Zum einen war er aufgrund der Überstunden nur wenig zu Hause, zum anderen, nahm ihm Ina Sa-muel gleich wieder ab, wenn er das Baby im Arm hielt. Er würde ihn falsch halten, sie konnte es ihm aber nicht zeigen, wie es richtig war. So etwas könne man aus Instinkt, oder eben nicht, urteilte Ina und nahm ihm mehrmals seinen Sohn wieder ab. Wahr-scheinlich hat sie Recht, dachte David.

 

NIKO

Privatleben kannte er keines mehr. Sein Chef hatte ihn auch unglaublich unterstützt und seinen Einsatz stets gelobt. Dass die höhere Stelle offiziell ausgeschrieben wurde, beunruhigte Niko damals nicht, das war der übliche Weg. Der Konzern be-kam EU-Fördergelder, dafür mussten gewisse Richtlinien eingehalten werden. Alles wäre nur eine reine Formsache, bestätigte ihm sein Chef, und er müsste sich nur noch offiziell bewerben. Das machte Niko natürlich auch umgehend, jedoch gab es überraschender Weise eine zweite Bewerbung für diesen Posten.

 

 

..............Als die beiden an Bord gingen, saßen schon einige Passagiere an Deck zusammen und begrüßten sie. Ein junger Mann, der sie sprachlich nicht verstand, brachte sie zu ihrer Kabine ans Oberdeck. Dort sei es luftiger, wusste Niko, da er bereits in früheren Jahren in Trogir auf einem ähnlichen Schiffstyp eine Boutiquefahrt gemacht hatte. Beide duschten erst einmal und packten das Nötigste aus. Anschließend gingen sie noch am Hafen auf ein Kühles. Als sie zum Schiff zurückkehrten, waren schon alle schlafen gegangen, bis auf den Kapitän.

  „Laku noć“, wünschte er ihnen, und sie besprachen noch kurz den Zeitplan für morgen. Von sieben bis neun Uhr gab es Frühstück, eine Stunde früher als die nächsten Tage. Um halb Zehn legte das Schiff ab. Am nächsten Tag sollte es nach Montenegro gehen, kurz vorm nächsten Hafen war eine Badepause in der Bucht von Kotor geplant.

 

 

Und dann war da noch LENA.................

 

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Astro Medizin ist für jeden geeignet, der auf seinen Körper hören möchte, was ihm seine Seele zuflüstert. Als Grundbasis lässt es sich nicht vermeiden zuvor das Modul 1 besucht zu haben, damit sich diese Themen mit nur einem Tagesseminar verstehen und verinnerlichen lassen.                                                                                  Aufgrund der ausführlichen Unterlagen und Nachschlag – Tabellen  ist es dir im Anschluss möglich für dich und deine Familie, sowie eventuell in deinem beruflichen Bereich davon zu profitieren.                                                                                                     Auch nach diesem Seminar folgt keine weitere Bindung.

 

Samstag, 29.09.2018            

Anmeldeschluss 03.09.2018

 

Samstag, 10.03.2019                                                                                                                                                                                                               Anmeldeschluss 10.02.2019

 

PREISE:

Astro Medizin – 175,00

Tagesseminar Modul 1 - € 95,00

 

 

PAKET: Modul 1 + Astro Medizin – 240,00

 

Im Preis inkludiert sind die Raummiete, ausführliche Unterlagen, sowie dein persönliches Horoskop zum jeweiligen Seminar –Thema!