Änderungen im Original noch vorbehalten! ;-)

Der Motor lief an, es vibrierte leicht und einige Männer an Bord, sowie einige an Land nahmen den Vorspring los. So nannte man die Leinen mit welchem das Schiff an Land befestigt war. Jetzt spürte Romina die Aufregung in ihr, jetzt ging es los. Ein unbeschreiblich tolles Gefühl, auf Wiedersehen Dubrovnik. Bis sie hier wieder ankommen, würde sie braun gebrannt und voll entspannt mit vielen neuen Eindrücken sein. Sie nahm sich noch eine Tasse Kaffee und ging damit zum Heck des Schiffes um das Spektakel live mitzuerleben. Die machen das nicht zum ersten Mal, dachte sich Romina, das ging schnell und reibungslos, ein gut eingespieltes Team. Scheinbar kannte hier jeder seine Position und wusste genau was er zu tun hatte. Sie verließen den Hafen. Auch die anderen Passagiere befanden sich rund um die Railing mit gespannten und fröhlichen Gesichtern. Neben Romina stand eine Frau, etwas älter als sie welche die Augen schloss und den Fahrtwind genoss. Sie hatte ein Lächeln auf den Lippen und wirkte total glücksselig. Romina konnte die Sprache lesen und verstehen, sie fühlte sich ähnlich. Das Leben konnte so schön sein. Sie stand noch eine ganze Weile hier und beobachtete, wie von Moment zu Moment der Hafen hinter ihnen kleiner wurde, das Wasser seitlich Wellen schlug und vor ihnen das offene Meer lag. So wird es die nächsten Tage immer sein, dachte sich Romina, aber das erste Mal ablegen ist doch ein ganz besonderes Erlebnis. Die Frau neben ihr schenkte ihr ein Lächeln und als Romina dieses Lächeln erwiderte meinte die Frau, von diesem Moment hätte sie sehr lange geträumt und jetzt ist es plötzlich Wirklichkeit.

Nach dem Abendessen holte sich Romina noch Söckchen und eine kuschelige Fließjacke aus ihrer Kabine und ging wie verabredet hoch ans Heck. Es war zwar nicht kalt, aber irgendwie war ihr nach Gemütlichkeit und sie hatte den leisen Verdacht, dass dieser Abend noch in die Nacht reingehen könnte. Lena schlug Spritzer Aperol vor, jedoch Romina blieb lieber beim Bier. Nicht dass es ihr bei zu viel Durcheinander  noch die Söckchen auszog. Zigaretten hatte sie natürlich dabei und dafür erntete sie von Lena eine Kusshand. Claudia lehnte ab, sie hätte noch nie Zigaretten geraucht. Romina lachte und meinte zu Claudia, wenn man sein Leben in einer Gärtnerei verbracht hat, raucht man vermutlich anderes Zeug und die drei Frauen fielen in eine ausgelassene Stimmung mit Scherzen. Zu was sich alles so anbauen lässt, wusste jede was, aber eindeutig war Claudia der Profi und somit waren sie auch schon beim Thema. Claudia erzählte von der Gärtnerei. Von den Eltern und den Großeltern, welche alles aus dem nichts aufgebaut haben. Von ihrer Kindheit welche sie dort verbrachte und von ihrer ersten großen Liebe, die sie für die Gärtnerei gehen ließ. Oft hatte sie die vergangen Jahre wehmütig an Moritz gedacht, nie hatte sie den Mut gefunden, sich zu erkundigen, wie es ihm ergangen sei, aber bis heute zweifelt sie nicht daran die richtige Entscheidung getroffen zu haben. Es war eigentlich gar keine Entscheidung, sondern für sie und ihre Familie gar kein Thema, dass sie nicht die Gärtnerei übernehmen würde. Romina fiel auf, dass wenn Claudia von zu Hause erzählte, die ganze Stimmlage sehr monoton klang. Kein rauf, kein runter, war einfach so. Aber dann, ging die Stimmlage deutlich rauf. Claudia erzählte von Manuel.

 

 

Dass Niko sie Revoluzzerin genannt hatte, gefiel Romina. „ Komm schon Niko, enttäusch mich nicht, die Welt braucht keine vorsichtigen Männer!“ forderte sie ihn heraus. „Ach nein, welche Männer braucht denn deiner Meinung nach die Welt?“ konterte Niko. „ Starke, risikobereite Männer, welche nicht gleich umfallen, wenn man sich an ihnen anlehnt. Männer eben, Krieger!“ szenierte Romina theatralisch in die Luft. „Ach“ warf Niko ein „und ich dachte ihr Frauen wollt liebevolle, verantwortungsbewusste und treue Männer!? Wie konnte ich mich nur so täuschen?“ Es war wie ein Freilufttheater zwischen Felsen und Büschen und weit und breit nichts. Die Bühne war frei. „Na treue, ist wohl Grundvoraussetzung, aber Verantwortung trägt jeder für sich selbst und liebevoll kommt doch durch Liebe!“ Niko lehnte sich mit gespielter Erschöpfung an einen Felsen und sagte „komm her Weib“ Romina wollte, ja sie wollte wirklich. Aber sie konnte nicht vor lauter lachen. Sie stand zwei Meter entfernt von Niko und hielt sich den Bauch. Sie wollte zu ihm, sie wollte von ihm in den Arm genommen werden, sie wollte ihn küssen. Doch es ging nicht, sie hatte den totalen Lachkrampf.

 

 

 

Astro Medizin ist für jeden geeignet, der auf seinen Körper hören möchte, was ihm seine Seele zuflüstert. Als Grundbasis lässt es sich nicht vermeiden zuvor das Modul 1 besucht zu haben, damit sich diese Themen mit nur einem Tagesseminar verstehen und verinnerlichen lassen.                                                                                  Aufgrund der ausführlichen Unterlagen und Nachschlag – Tabellen  ist es dir im Anschluss möglich für dich und deine Familie, sowie eventuell in deinem beruflichen Bereich davon zu profitieren.                                                                                                     Auch nach diesem Seminar folgt keine weitere Bindung.

 

Samstag, 29.09.2018            

Anmeldeschluss 03.09.2018

 

Samstag, 10.03.2019                                                                                                                                                                                                               Anmeldeschluss 10.02.2019

 

PREISE:

Astro Medizin – 175,00

Tagesseminar Modul 1 - € 95,00

 

 

PAKET: Modul 1 + Astro Medizin – 240,00

 

Im Preis inkludiert sind die Raummiete, ausführliche Unterlagen, sowie dein persönliches Horoskop zum jeweiligen Seminar –Thema!